Archiv der Kategorie: Tage zum Vergessen

Was hilft wirklich?

An Tagen wie diesem hilft manchmal nur ein bisschen Eskapismus, eine Reise zurück in die Vergangenheit. Oder eine unerwartete Begegnung mit Figuren, die einem seit Jahren Freude bereiten. Und letzten Endes bleibt die Hoffnung, dass es irgendwann doch einmal so … Weiterlesen

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Träume sind Schäume. Oder: Vierfaches Versagen in einer Nacht

Die Nächte sind als berufstätiger Pendler in der Regel kurz genug, als dass man sie nicht mit Schwierigkeiten beim Einschlafen, nächtlichen Toilettengängen oder gar Alpträumen erkürzen möchte. Dumm nur, wenn das eigene Hirn es sich anders überlegt und auf Sadist-Modus … Weiterlesen

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Hilflosigkeit

Das ist Deutschland im Jahr 2017. Was soll man angesichts solcher Ereignisse eigentlich noch sagen?

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Wo kann ich

so einen Blick bekommen, wie ihn Ivanka für Trudeau übrig hatte? 😳 Das ist ja so dermaßen verschmachtet, dass ich mich wundere, wieso die Luft zwischen beiden nicht zu brennen anfing! 😮 Also, die gute Frau tut was für die … Weiterlesen

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Jiro Taniguchi

Ich habe bereits mehrfach davon erzählt, wie gerne ich die Werke Jiro Taniguchis lese. Am ausfphrlichsten schrieb ich über Gipfel der Götter, ein wahres Meisterwerk an Erzählkunst, welches mich richtiggehend fesseln konnte, sodass ich mehrere Hundert Seiten verschlang wie nichts. … Weiterlesen

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Ich hasse….

die nun kommende Zeit des Jahres. Ab dem ersten Februar beginnt ein mediales Crescendo, welches haargenau zwei Wochen später in einer ejakulatorischen Darbietung von Blumen, Pralinen und Liebesbekundungen gipfelt, wohingegen jeder, der bei diesem Troubel außen vor steht mangels passender … Weiterlesen

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Wann ist es endlich vorbei?

2016 ist wohl das besch*ssenste Jahr bisher. Lassen wir mal außer Acht, wie viele Promis gestorben sind – an deren Ableben man trauernd, gleichgültig oder gar nicht teilnehmen kann – brachte uns 2016 sowohl den Brexit als auch Trump. Allein … Weiterlesen

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