Zwei Seiten einer Medaille

China.

Deutschland.

 

Irgendwie alles zum Kübelnm irgendwie alles vorhersehbar. Und während anlässlich der Übergriffe durch Weinstein, Spacey und wie sie alle heißen, zurecht über die Täter diskutiert wird, heißt es bei solchen Ereignissen immer nur „Die sind nicht alle so“, „Einzelfälle“, „Deutsche sind Rassisten“, „Deutsche haben das schon immer getan“, etc. pp.

 

Vermutlich braucht es einfach nur endlich flächendeckend die neuen Berliner Polizisten. Die können kein Deutsch, vielleicht auch nicht schwimmen, aber die sind immerhin in der Lage, sich in der Sprache der Täter mit diesen über die Opfer lustig zu machen.

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7 Antworten zu Zwei Seiten einer Medaille

  1. Pingback: Blogger Recognition Award | Infernal Cinematic Affairs

  2. Schlopsi schreibt:

    Ich habe dich für etwas fröhlicheres nominiert, als die Debatte da oben. 😉
    Fühl dich frei, hier Luft abzulassen.
    https://infernalcinematicaffairs.wordpress.com/2017/11/12/blogger-recognition-award/

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  3. friedlvongrimm schreibt:

    Redest du von den Party-Party-Berliner-Polizisten vom G20 oder welche meinst du? Die, die ich hier so rumlaufen sehe, können nämlich nicht einmal gescheit Englisch und sind in den meisten Fällen deutscher als deutsch.

    Ich finde deinen Übergang von Weinstein und Co. zu asozialen Jugendlichen, die Menschen aufgrund ihres sozialen Statuses als anzündungswürdig ansehen nicht sehr logisch. Außer du möchtest darauf aufmerksam machen, dass gefühlt jede Straftat von Männern begangen wird. Ahaha, da können wir gerne zu einem Männer-Boykott aufrufen, dann ist das Problem jelöst. So wirkt es einfach nur so, als wolltest du nur die angeblichen Gutmenschenargumente als (falsche) Fakten zusammen mit deiner Wut herauslassen.

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Ach du, klar kann man es darauf reduzieren, dass die Mehrzahl der Verbrecher männlich ist. Nur ist das eine ebenso sexistische Sichtweise wie der Kurzschluss „Moslems sind Terroristen“ rassistisch ist. Trotzdem wird ersteres nicht zuletzt von manchen Medien gerne mal vermittelt, während letzteres generell pfuibäh ist.
      Und ja, natürlich bin ich wütend, wenn wie erst jüngst in Kandel ein Flüchtling ein junges Mädchen absticht und manche Medien darüber nur mit dpa-Meldungen auf der hinterletzten Seite berichten – siehe Zeit Online. Noch viel mehr, wenn der Täter nach sehr viel ausschaut, aber garantiert NICHT nach 15.
      Und ja, ich bin tatsächlich auch wütend, wenn aufgrund von Brüderle, Weinstein und Spacey und wie sie alle heißen ein Riesenfass aufgemacht wird (zurecht!) und mitunter blind auf Männer gekeilt wird, während sexualisierte Gewalt bestimmter Gruppen vollkommen unter den Tisch gekehrt und ignoriert wird.
      Und sorry, aber wenn nach Köln 2015 primär gegen rechts demonstriert wird, und nach Brüderle ein #Aufschrei durch die Republik geht, dann stimmt irgendetwas nicht. Vermutlich nur bei mir, aber damit kann ich dann leben.

      Und genau darum geht es mir, auch wenn ich das vermutlich nicht (immer?) klar rüberbringe:
      Es ist gut und wichtig, sich gegen sexuelle Gewalt auszusprechen, die von weißen Männern ausgeht.
      Es ist grottenfalsch, sexuelle Gewalt, die von Geflüchteten ausgeht, totzuschweigen oder zu relativieren.

      Beides muss diskutiert und als Problem erkannt werden, damit sich Lösungen finden lassen. Ohne Generalverdacht, aber auch ohne Freifahrtsschein.

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      • friedlvongrimm schreibt:

        Ja, aber was du ja machst, ist eben weder aufzuklären oder einen Lösungsvorschlag darzubieten, sondern wild mit einem Artikel als Aufhänger auf andere Themenbereiche, die sich mir nicht als zusammenhängend erschließen, draufzuhauen. Ich verstehe deine Intention einfach nicht. Außer du bist auf einmal ein Satireblog geworden. *lach*

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Ich hab mir lange überlegt, was oder ob ich noch antworten soll. Schlussendlich spielt es keine Rolle.
          Die Route ist vorgegeben, spätestens dann, wenn die Dublin-Regeln reformiert werden und Familiennachzug fast ausschließlich nach Deutschland stattfinden wird. Da Abschiebungen und Rückkehr nicht stattfinden, sehe ich nur zwei Wege: Auseinanderbrechen der EU, wie wir sie heute kennen, weil abgesehen von Deutschlands Regierung niemand eine Masseneinwanderung (zumal in die Sozialsysteme) möchte bei gleichzeitiger Nichtintegration. Nationalstaaten werden erstarken und es werden mehr statt weniger Grenzen hochgezogen. Oder aber eine sanfte Unterwanderung, wie sie bereits in Berlin festzustellen ist.
          Ich finde es, als letzten Satz meinerseits zu diesem Themenkomplex, extremst befremdlich, dass diejenigen Gruppierungen, die Toleranz und Gleichberechtigung an oberster Stelle auf ihrer Agenda stehen haben, sich derart bereitwillig und begierig gemein machen mit Menschen, die alles im Leben wollen – nur keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder -sexuellen oder auch nur etwas so banales wie Menschenrechte. Anstatt Islamismus genauso zu bekämpfen, wie man Rechts bekämpft.

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