Träume sind Schäume. Oder: Vierfaches Versagen in einer Nacht

Die Nächte sind als berufstätiger Pendler in der Regel kurz genug, als dass man sie nicht mit Schwierigkeiten beim Einschlafen, nächtlichen Toilettengängen oder gar Alpträumen erkürzen möchte.

Dumm nur, wenn das eigene Hirn es sich anders überlegt und auf Sadist-Modus schaltet. Wie sonst ist zu erklären, was mir neulich in ein und derselben Nacht passier ist?

Alles begann damit, dass ich davon träumte, wie unsere Oberstufe neu zusammengesetzt würde, ich im Zuge dessen in einer Klasse mit meinen Freunden sein würde und eine Bestnote nach der anderen einheimse. Was in der Realität natürlich nicht ganz so gut geklappt hat, womit wir beim ersten Versagen gelandet wären: Ein perfektes Abitur. Was sicherlich im Rahmen meiner Möglichkeiten gewesen wäre, sofern ich mich ein wenig mehr angestrengt hätte. Aber Schule, das war dermaßen ein Selbstläufer, dass ich es nie wirklich eingesehen habe, auch noch das letzte bisschen Leistung zu erbringen. Irgendwie traurig, dass mich das nach all den Jahren noch verfolgt.

Im Anschluss daran begannen – wie könnte es anders sein – die Ferien zwischen Schule und Studium. Und gleich zu deren Beginn gab mir mein Schwarm seine Handynummer, umarmte mich und teilte mir mit, sich sehr auf unser nächstes Treffen zu freuen. Ziemlich ironisch, da ich sie insgesamt vier Jahre lang angehimmelt habe, ohne je einen Schritt in diese Richtung zu unternehmen – zu feige, zu unbeholfen, zu unsicher. Und nicht sehr angenehm, dass mich auch das nach all der Zeit noch so trifft, dass sich mein krankes Hirn einen Spaß daraus macht, mir so eine Szene vorzuspielen.

Aber fertig war diese Nacht noch lange nicht. Was folgt auf Schule? Richtig, Studium. Aber hier sprang der Traum gleich ans Ende, schloss nicht nur mit einem ersten Staatsexamen ab, sondern setzte gleich noch erfolgreich eine Promotion obendrauf. Da ich tatsächlich eine Zeit lang mit diesem Gedanken gespielt, ihn aber wieder verworfen haben, fühlt es sich natürlich besonders gut an, im Traum Erfolg bei diesem Unterfangen zu haben, von meinem potentiellen Doktorvater in höchsten Tönen gelobt zu werden, und gescheite Vorlesungen und Seminare zu halten.

Als ob das noch nicht genug gewesen wäre für eine Nacht, schloss der Traum mit dem Ref. Ich schrieb bereits davon, wie sehr es eine Tortur für mich war, und dass und auch warum ich abgebrochen habe. Aber wie Träume nun einmal so sind, lief alles glatt. Pendeln? Gar kein Problem! Unterricht? Wird nebenbei erledigt, wenn AGs und Extrakurse mit Begeisterung aufgenommen wurde. Und Prüfungen, pah, die laufen von alleine.

 

Ich habe keine Ahnung, warum ich in ein und derselben Nacht von diesen vier Dingen geträumt habe. Ich denke nicht, dass ich in einer Situation war, in der man sein Leben vor seinem geistigen Auge revue passieren lässt, gegebenenfalls mit besonderem Fokus auf die Gabelungen, an denen man die Weichen für die Zukunft gelegt hat. Ich meine, wir sprechen hier von einer ganz normalen Nacht!

Ich weiß ja, dass ich ein Meister darin bin, mich selbst zu zerfleischen und jeden meiner Fehler bis ins dreizehnte Glied zu analysieren und zu reflektieren, aber das geht dann doch etwas zu weit. Sicherlich, die momentane Situation ist nicht ideal, aber es geht doch ordentlich bergauf für mich. Kein Vergleich zu dem Punkt, an dem ich vor einem Jahr stand. Und trotzdem, diese vier Niederlagen stakkatohaft vorgespielt zu bekommen, live und in Farbe mitzuerleben, dass es hätte anders laufen und mein Leben eine andere Wendung hätte nehmen können, das tut weh.

Vermutlich sprechen da Unzufriedenheit und Bitterkeit, die ich unterbewusst – oder auch nicht, vielleicht schreien die ja auch aus jeder meiner Zeilen – mit mir herumtrage. Vielleicht ist es auch nur das Gefühl, trotz allem verloren zu sein, an einer Stelle, an die ich so nie hinwollte, an einem Punkt im Leben, der nicht zu dem passt, was ich einmal war, und auch nicht zu dem, was ich einmal sein wollte. Und vielleicht schreibe ich dies auch nur, weil ich heute mit keinem guten Gefühl ins Bett gehen kann, nicht wissend, was mich erwartet.

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26 Antworten zu Träume sind Schäume. Oder: Vierfaches Versagen in einer Nacht

  1. Sylana schreibt:

    Oh Mann, Du nun wieder! 😉
    Ich frag mich in manchen Nächten auch, was in der Birne los ist, ich verbuche es meistens unter „Entrümpelungsaktion“. Vor allem, weil ich wach werde, vor Lachen nicht mehr kann, wieder einschlafe, und mich dann früh nur noch dran erinnern kann, das ich mich halb kaputt gelacht habe.

    Was jetzt bei Dir? Unzufrieden mit Deinen Entscheidungen? Ehrlich, das bringt nichts. Du hast sie getroffen, also war es Dein Wille. Wenn sich das eine oder andere im Nachhinein als suboptimal rausstellt, nun ja, lässt sich nicht mehr ändern. Was übrigens der Grund ist, warum ich schwerwiegende Dinge jetzt grundsätzlich allein entscheide. Weil, egal wie es ausgeht, ich habs dann entschieden, und ich komme mit den Folgen klar. In der Vergangenheit hatte ich da auch schon Situationen, in denen ich zu etwas gedrängt wurde, was ich nicht wirklich wollte. Mit sowas zu Leben ist deutlich schwerer, als wenn mans selber verbockt hat.

    Du bist doch jetzt auf einem Weg in ein „geregeltes“ Leben, da muss Dein Hirn doch mal mitreden! 😉 Nicht überbewerten, das kennt jeder! Ich steh zum Beispiel im Traum ganz gern mal im Wald.

    Liebe Grüße
    Sylana

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Ich kann ja nicht anders. 😳
      Und wie kannst du über solche Träume lachen? Das erstaunt mich sehr, ich war am Morgen danach extremst genervt und angefressen….

      Hm, ja, unzufrieden, und nein, dann doch wieder nicht. Manche Dinge haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin, und auch wenn ich sehr viele Ecken und Kanten habe, halte ich mich an den meisten Tagen für ganz ok. Aber klar nagt die Unwissenheit an mir, und manchmal frag ich mich schon, was ich mir hab engehen lassen, und ob und wie ich das künftig ändern könnte.

      Das Fällen von Entscheidungen alleine, das ist ein guter Ansatz, man muss ja am Ende selbst damit leben, wofür man sich entschieden hat. Die anderen können zwar mit Ratschlägen helfen, aber am Ende des Tages betreffen sie die Entscheidungen ja nicht so sehr.

      Danke. 🙂

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      • Sylana schreibt:

        Na ja, jeder Traum ist bei mir auch nicht komisch, aber es hat schon seine Momente. Die Russischprüfung wiederhole ich zum Beispiel ständig mit dem selben(miesem) Ergebnis. Diese Sprache wird in diesem Leben nicht mehr mein Freund, mit der drei war ich mehr als gut bedient.

        Der Witz ist doch, das Ganze was- wäre -wenn bringt jetzt nichts mehr. Das Leben läuft nun mal vorwärts, und für mich hat es wenig Sinn im Nachhinein mit getroffenen Entscheidungen zu hadern. Das gibt nur Falten! Natürlich, wenn sich Entscheidungen als falsch rausstellen, sollten sie revidiert werden.
        Klar bist Du o.k., das ist doch jeder. Wichtig ist doch in erster Linie mal, das man mit sich selber klar kommt. Und Morgens in den Spiegel schauen kann.

        Ach ja, letzte Nacht verpasste ich im Traum mehrere Züge, und stand dann ohne Geld, Fahrkarte, Handy und Papiere in Hinterkleinposemuckel am Bahnhof. Und das soll ich nicht witzig finden? Weil das bei mir so unwahrscheinlich ist, in dieser Kombination…..ach ja, im selben Film ging ich mehrere Stunden im KDW einkaufen, und anschließend zum Zahnarzt. Wo meine Einkäufe abgeblieben sind, weiß ich allerdings nicht.

        Liebe Grüße
        Sylana

        PS: Wie siehts denn an der Mailbeantwortungsfront aus? 😉

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Oh ja, solche Prüfungen machen sicherlich Spaß. ^^‘

          Natürlich bringt es nichts mehr. Und noch sehr viel weniger, wenn manche Dinge zig Jahre zurückliegen, da sind die Züge nicht nur abgefahren, sondern mittlerweile auch schon in den Ruhestand versetzt worden. Aber sag das mal dem Hirn, das nachts auf Autopilot schaltet? ^^‘

          Deine Einkäufe hast du nat+rlich beim Zahnarzt gelassen, weil du nur teuren Luxussüßkram geordert hast und das ein Zahnarzt nicht so einfach durchgehen lassen kann! 😉

          PS: Hoffentlich dieses Wochenende. 🙂

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        • Sylana schreibt:

          Das waren so schöne Schuhe. Und Bücher. Und Dekokrimskrams. Ja, Luxussüßkram war auch bei. Aber das der die Schuhe auch behält? 😉

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Der hat sicherlich eine Frau mit Geschmack, die das zu schätzen weiß. 🙂

          Die Bücher hätte ich auch behalten. 😛

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  2. Wortman schreibt:

    Mutter Natur ist ein böses Weib… 😆

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  3. bullion schreibt:

    Träume von Schule, Studium und Prüfungen habe ich auch ab und an noch. Bin dann immer seeeehr erleichtert zu wissen, dass das alles rum ist (auch wenn es mit manchen heutigen beruflichen Sorgen doch eher Pillepalle war).

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  4. Zeilenende schreibt:

    Dafür gibt es kein Like. Aber immerhin sind es doch ein paar weit zurückliegende Sachen. Wenn dich die Gegenwart nicht quält, sondern das Hirn für den hauseigenen Sadismus in die Vergangenheit reisen muss, ist das zumindest ein wenig positiv. 😉

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  5. Manchmal umkreist einen der Gedanke des ‚was wäre wenn …?‘
    Diesen hast du sicherlich auch tagsüber des Öfteren, denn ich glaube den hat jeder, dessen Leben sich an einem Punkt in eine merkwürdige Richtung gebogen hat. In deinem Unterbewusstsein arbeitet es dann ganz fleißig und will dir dann ganz stolz in Form eines Traumes bekanntmachen, was wäre wenn … !
    Ich bin zwar noch dabei zu studieren, aber habe sogar schon jetzt Träume über bereits geschriebene Klausuren. Manchmal bestehe ich sie in meinem Traum nicht, wache panisch auf und denke mir ‚du musst noch für Analysis lernen!‘ Bis mir einige Minuten später bewusst wird, dass ich Analysis bereits hinter mir habe und es nie wieder schreiben muss. Sehr merkwürdig diese Träume. ^^

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Jepp, auch tagsüber stellt sich mir hier und da die Frage: „Was wäre, wenn…?“
      Ich glaube, ohne diese Frage gäbe es vermutlich auch gar keine Kunst, denn Kunst ist ja immer auch ein wenig das Denken von etwas, was nicht ist.

      Hm, das mit den Prüfungen, das kann ich verstehen. Du willst nicht wissen, wie oft ich mein Abi „nachgeschrieben“ habe, um die noch fehlenden Punkte einzuheimsen.
      Vielleicht reagiert da der Verstand auf Dinge, die einem doch sehr zugesetzt haben? Gerade bei Prüfungen, wo sich Stress, Druck und auch ein wenig Angst und Vorfreude auf das Danach vermengen.

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      • Über mein Abi habe ich ehrlich gesagt noch nie geträumt. Vermutlich liegt es wohl daran, dass ich schon damals keinerlei Angst vor den Prüfungen hatte und ohne viel Druck und Sorgen in die Prüfungen bin. Doch in der Uni habe ich vor jeder einzelnen Klausur unglaubliche Angst. Daher wohl auch tatsächlich die Träume.

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Ja gut, das Abi an und für sich empfand ich auch nicht al sschwer. Bei den Träumen geht es eigentlich immer nur darum, dass ich die mir noch fehlenden Punkte zu meiner Wunsch- und Traumnote erarbeite. ^^‘

          Die Uni hingegen, da war ich nur vorm Examen sehr, sehr, sehr nervös. Bis zu dme Zeitpunkt ging es aber.
          Es war schon aufregend, und ganz ohne Druck war es auch nicht, aber es gibt schlimmere Dinge. Das Ref zum Beispiel.

          Ich hoffe nur, dass sich die Angst bei dir im Laufe der Zeit wenigstens etwas legt, nicht zuletzt durch erfolgreich bestandene Prüfungen. 🙂

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        • Ja, ich erinnere mich sehr genau an Deine Beiträge vor einigen Jahren über Dein Referendariat. Träumst Du auch manchmal davon?

          Ich danke Dir und das hoffe ich auch! 🙂

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Erstaunlicherweise sehr selten. Das hier war tatsächlich das einzige Mal, an das ich mich auch erinnern kann. Vielleicht mag mein Unterbewusstsein dieses Thema einfach nicht?

          🙂

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  6. Frau Argh schreibt:

    Kenne ich…mit was-wäre-wenn hätte ich mich zeitweise beinahe kaputtgegrübelt und ich sehen es mittlerer Weile wie Sylana – wichtige Entscheidungen treffe ich alleine. Habe mir in der Vergangenheit in einiges reinreden lassen, was ich – aus heutiger Sicht – vermutlich anders gemacht hätte, wenn ich alleine entschieden hätte. Aber ob das dann besser gewesen wäre…wer weiß. Trotzdem ist es ganz gut, wenn man ab und an mal ein bisschen „Altlast“ verarbeitet im Traum…manchmal gibt einem das ja auch Denkanstöße mit, wie man das Hier und Jetzt besser gestalten kann…

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Schlimm, wie man sich selbst fertigmachen kann wegen Dingen, die eigentlich längst Vergangenheit sind und auch bleiben sollten.

      Ich denke auch, dieses sich reinreden lassen ist nicht gut. Am Ende muss man ja mit den Entscheidungen leben, und niemand sonst.

      Hm, vielleicht hast du recht, und das olle Hirn versucht, Ballast loszuwerden? Vielleicht frag ich das nachher im Traum mal. 🙂

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  7. Sarisa schreibt:

    Traumdeutung, sehr spannendes Thema. Ich habe da ein Buch von einem gewissen Herrn Sigmund F. auf dem Schreibtisch liegen; ungefähr seit Ostern habe ich das Vorwort in Arbeit, wenn mein Lesetempo so bleibt, können wir in zwei Jahren darüber diskutieren 😉
    So Daumen mal Pi sagt man doch in der Psychologie, dass in Träumen das Tagesgeschehen/bewegende Ereignisse bis hin zu erwünschten/erhofften Geschehnissen, aber auch Ängste verarbeitet werden; dies z.T. sehr verdreht und mit ganz merkwürdiger Symbolik, die man nicht immer auf Anhieb 1:1 auf den Alltag anwenden bzw. sofort entschlüsseln kann.
    Manchmal verarbeitet man etwas und der Kopf spinnt sich im Traum dann eine alternative Realität zusammen… hatte ich auch mal; da habe ich davon geträumt, nie mit dem Tanzen aufgehört zu haben, und es war das beste Gefühl der Welt. Rückblickend kann ich aber nicht sagen, dass diese Entscheidung nur falsch war; schmerzfreie Gelenke sind nämlich auch nicht zu verachten.
    Soweit mein langweiliger und superernsthaft wissenschaftlicher Senf^^

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Ach, good ol‘ Siggi. 😀
      Ich trau mich an solche Meisterwerke gar nicht heran, weil ich ähnlich wie du vermutlich mehr Zeit ins Lesen eines Kapitels stecken würde, als ich im Monat frei hätte. Oder so.

      Ich denke, da ist schon was dran. Eine Abweichung von einem erhofften und erwünschten Ziel ist ja meist auch mit negativen Gefühlen belegt, und das dürfte dem Unterbewusstsein auch stinken, sodass es vielleicht im Traum versucht, den Idealzustand wiederherzustellen?
      Ich merke aber, wie es mir hier an Wissen fehlt, um das zu vertiefen oder aber Argumente für bzw. wider zu finden. Muss ich doch noch Freud lesen? ^^‘

      PS: Gar nicht langweilig! 😉

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      • Sarisa schreibt:

        Nein, Herr Waschbär, musst Du nicht – warte zwei Jahre, dann erzähl ich Dir ein bisschen etwas und wir haben beide eine Freud‘ – ach diese billigen Witze zu später Stunde… (irgendwann wird das nämlich Prüfungsstoff sein und dann sollte ich den ein bisschen mehr gelesen haben) 😛

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Puh, gerade noch mal Waschbär gehabt. 😀

          Können wir natürlich sehr gerne so machen. 🙂

          Und bis zu den Prüfungen hast du ja noch genug Zeit, den Freud zu verstehen und zu verdauen, von Freud am Freud ganz zu schweigen. 🙂

          PS: Ja, die billigne Witze kommen irgendwie von alleine. ^^

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