Red. White. Black. Yellow.

Nein, ich lerne nicht gerade meine Farben. Und nein, ich beschreibe auch nicht verschiedenste Stoffe, die einen menschlichen Körper verlassen können. Der ist übrigens höchst geschmacklos, aber beim Schreiben fiel es mir wie Schuppen von den Augen – und wer hier ein wenig länger liest, der weiß, dass ich jedwede Form von Niveau als Herausforderung betrachte, selbigwelches zu unterbieten.  Erfolgreich, wie treue Leser garantiert bestätigen werden.

Aber darum geht es heute mal nicht, sosehr ich auch gerne mit mir von mir über mir schreibe. *pfeif*

 

Nein, heute geht es um eine Serie, die ich durch Zufall entdeckt habe, und die mich so ziemlich von der ersten Folge an begeistern konnte. Worum geht es? Der Titel des Beitrages verrät zumindest einen Teil. Es geht um vier Mädels, die auf eine Schule gehen und dort zu Jägern und Jägerinnen ausgebildet zu werden. Dabei trainieren sie natürlich auch ihre Kampfkünste, und perfektionieren den Umgang mit ihren Waffen und besonderen Kräften. Wer findet, dass das ein wenig wie Buffy klingt, bekommt einen Keks dafür, dass ersiees Buffy kennt und mag. 😀

Die Handlung spielt in Remnant, einer Welt, die einen ziemlich heftigen Krieg gegen die „Monster des Grimm“ hinter sich hat und diesen nur deshalb gewann – sofern man von gewinnen sprechen kann – weil sie ein mysteriöses Element namens „Dust“ entdeckt hat.

Die Protagonistinnen heißen übrigens der Reihe nach:

Ruby Rose

Weiss Schnee – das wird so herrlich „Schine“ ausgesprochen. XD

Blake Belladonna

Yang Xiao Long – dreifacher Super-Sayajin! 😀

 

Wer nun aufmerksam mitdenkt, wird feststellen, dass die Anfangsbuchstaben der vier Mädels zu den vier Farben passen, die sie thematisch verkörpern, und außerdem den Titel der Serie ergeben: RWBY, gesprochen „Ruby“. Warum RWBY? Nun, das wird alles erklärt, und da will ich auch gar nicht vorweg greifen.

Ich sage nur so viel: Die Serie hat Tempo, Humor, liebenswerte Protagonisten, abgefahren choreographierte Kämpfe, und sie macht einfach Laune. Wer neugierig geworden ist, der lasse sich nicht von der „Graphik“ abschrecken. Die Produktionsfirma ist mit 90 Angestellten so groß nicht, und ich finde, der Stil passt schon sehr gut zu Handlung und Themen, auch wenn man hier und da durchaus sagen kann, dass manche Animation etwas hölzern wirkt. Das macht RWBY aber durch liebenswerte Charaktere, bereits erwähnte Kampfchoreographien und einen sehr stimmigen Soundtrack wieder wett.

Außerdem ist die komplette(!) Serie auf Youtube zu sehen, zwar auf Englisch – die Stimmen passen wirklich gut! – aber mit recht tauglichen deutschen Untertiteln. Die Folgen dauern zwischen ca. 6 und 15 Minuten und lassen sich somit auch wunderbar zwischendurch schauen.

Allzu viel mehr kann ich auch noch gar nicht schreiben, weil ich mitten in Staffel 2 bin und noch einiges vor mir habe. Vielleicht riskiert ja der eine oder die andere einen Blick. 🙂

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4 Antworten zu Red. White. Black. Yellow.

  1. Schlopsi schreibt:

    Woah, was ist das? Wird direkt abgecheckt!

    Gefällt mir

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