Blogparade: Kill them off! 10 Most Hated Characters

Here comes the br…Queen, here comes the Queen! Die singende Lehrerin lädt ein zur nächsten Runde, und diesmal wird es blutig. Oder auch nicht. Denn es geht um Charaktere, die man, also in diesem Fall ich, hasst und gerne zwei Köpfe kürzer sähe. Die letztlich vielleicht tatsächlich gekürzt wurden oder noch nicht, oder hoffentlich noch werden. Wie auch immer, es geht, um Figuren, die schrecklich sind, egal, worin schrecklich besteht. Hauptsache, ich könnte sie terminieren. :mrgreen:

 

1. Ambrose Jakis (Kingkiller Chronicles)

Nein, ich werde nichts spoilern. Nur eins sei gesagt: Ich hoffe, wünsche und befürchte zugleich, dass Ambrose stirbt.

 

2. Joffrey Baratheon (A Song of Ice and Fire)

Zu dem muss ich wohl wirklich nicht viel sagen, oder?

 

3. Carrie Mathison (Homeland)

Ich hab bisher etwa anderthalb Staffeln gesehen, und das grundlegende Konzept gefällt mir gut. Aber eines kann und mag ich wirklich nicht ertragen, und das ist leider die (weibliche) Hauptfigur. Ist immer schlecht, wenn sowas passiert, denn warum sollte ich fortan noch der Handlung folgen, wenn ich ständig denke: „Nein, Carrie, das ist keine gute Idee. Oh mein Gott, Carrie, du hast eine Ausbildung beim FBI, der CIA oder auch nur im Kindergarten!? Herrgottimhimmel Carrie, du kannst doch nicht einfach alles aufs spiel setzten, weil dein Schritt juckt?!!“ *seufz*

 

4. Daenerys Targaryen (A Song of Ice and Fire)

Jupp, die kann ich auch nicht ausstehen. Zum einen, weil ich ihre Geschichte ab einem gewissen Punkt nur noch langatmig und langweilig und nervtötend finde (Mereen), zum andere, weil sie so viel Zeit einnimmt für so wenig Handlung. Warum soll ich 800 Seiten Buch lesen, von denen ihre gefpühlten 1000 Seiten die Handlung keinen Zentimeter vorantreiben? Und da helfen nicht einmal die Drachen…

 

5. Jede weibliche Figur aus The Wheel of Time, minus Moiraine und Nynaeve

Robert Jordan ist ein guter Autor, was Handlung, Andeutungen und dergleichen betrifft. Seine Konflikte sind gut ausgearbeitet etc. pp. Aber ich habe ein gewaltiges Problem mit gefühlt 99,999% seiner Frauenfiguren, die allesamt sexistisch bis zum Gehtnichtmehr sind und sich einerseits absolut dämlich benehmen, andererseits keine Gelegenheit auslassen, den Herren gegenüber ihre Überlegenheit auszudrücken. Bestes Beispiel ist Elaine. Schwanger macht sie sich auf, eine Gruppe von Schwarzmagiern zu stellen mit der Begründung: „Eine Prophezeiung sagt, dass meine Kinder gesund geboren werden, also wird schon nichts passieren!“ Aarrgh! Natürlich geht das schief, was jeder mit einer Unze Grips hätte ahnen konnen, aber nein….

 

6. Ikari Shinji (Neon Genesis Evangelion)

Ja, gut, Shinji ist die Huptfigur, es ist letztlich seine Geschichte, und manchmal ist er auch ganznett. Und ja, sicher, es ist wahrscheinlich alles andere als toll, in einem riesigen „Roboter“, eigentlich ja etwas anderes, aber Spoiler und so, wo war ich? Achja, es ist sicherlich nicht toll, in so einem Dingens gegen fremde Lebensformen zu kämpfen und dabei allerlei Schmerzen, egal, ob physischer oder psychischer Natur, zu verspüren. Und ich fang gar nicht erst von der Familiengeschichte an.

Aber: Gerade gegen Ende wird er so dermaßen apathisch und weinerlich, dass ich ihn am liebsten schütteln würde. Liegt vielleicht auch daran, dass ich einen mehr oder minder großen crush auf Misato und Asuka habe – jaja, verachtet mich nur für meine Oberflächlichkeit – und die beiden niemals so hätte hängen lassen. Was da in End of Evangelion abgeht, meine Güte…

Ne, das geht gar nicht. Baka Shinji!

 

7. Penny (The Big Bang Theory)

Ja, ja, ich weiß, ohne den Einzug der hübschen Blondine von nebenan gäbe es vermutlich gar keine Serie und so. Bla. Pennys Charakter ist jedoch nur eins: Oberflächlich. Joa, sie schaut ganz nett aus (wobei ich das nicht mal so sehr hervorheben würde), aber sonst? Absolut keine Schnittmenge zu den Nerds, im Gegenteil. Dazu noch ein ziemliches Trampeltier (ja, auch ein Howard hat Gefühle, wenngleich sie gut und tief versteckt sein mögen ^^), ein wenig arg dem Alkohol angetan (Schnapsdrossel? Maybe…), und über die Jahre ist wirklich kaum eine Entwicklung zu erkennen. Letzteres laste ich aber auch den Drehbuchautoren an, wie so vieles. Vermutlich bin ich einfach nur frustiriert darüber, dass die Serie mehr und mehr auf die 0815-Schiene abdriftet und immer vergessenswerter wird.

 

8. Oscar Britton (Shadow Ops: Control Point)

Gut, das Buch hat mich nicht wirklich überzeugt, aber die Hauptfiguer erst. „Oh, ich hab nicht vor, diesen Mist zu unterstützen. Oh, Moment, ich bin superdupermegagutdrauf, weil wir die Übung meisterhaft bestanden haben. Oh, wie können sich die anderen nur dafür hergeben?“ Blablabla. Ich hab nichts gegen einen zerrissenen Protagonisten, und nach den Ereignissen zu Beginn des Buches wäre das auch sehr glaubhaft. Nur: Wenn sich solche Wenden innerhalb von wenigen Sekunden ergeben, und das mehr oder weniger immer wieder über das gesamte Buch hinweg, dann kann ich solch eine Figur nur höchst unsympathisch finden, und muss ständig denken: „Reiß dich am Riemen, Rekrut!“.

 

9. Lanzelot (kein spezifisches Werk)

Ja, ich weiß, Liebe ist stärker als alles, und macht auch vor bereits bestehenden Banden keinen Halt. Aber, so unter uns: Ich bin ein absoluter Fan der dahinterliegenden Tragik und Dramatik. Und trotzdem denke ich mir jedesmal: Mein lieber Lanzelot, lass die Lanze in der Hose und denk einmal an das größere Ganze! Der beste aller Ritter, und dann so ein Schmarrn!

Klar, das ist mit ein Grund dafür, dass diese Geschichte die Zeiten überdauert, und, unter uns, sie ist auch heute noch hochbrisant! Gelten die Regeln und Gesetze auch dann, wenn es die eigene Familie betrifft? Wie würde man selbst handeln, wenn der Mann/die Frau/etc. sich etwas zu Schulden hätte kommen lassen? Ich finde dies einen wirklich großartigen Themenkomplex, und dabei ist der rund 800 Jahre und mehr alt. Da schreibe noch mal jemand vom finsteren Mittelalter!

Trotzdem mag ich Lancelot nicht.

 

10. Noch nicht bekannt

Ich muss mir doch ein kleines Hintertürchen offen halten – und zugleich unter Par bleiben, schließlich habe ich einen Ruf zu verlieren. 😀

Es werden sicherlich noch genügend Figuren kommen, denen ich den Tod an den Hals wünsche, aus diversen Gründen. Ich hoffe dabei natürlich, möglichst wenige davon auch wirklich zu finden. 😀

 

Vielen Dank an die singende Lehrerin, die erneut eine großartige Blogparade gestartet hat! 🙂

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22 Antworten zu Blogparade: Kill them off! 10 Most Hated Characters

  1. Wortman schreibt:

    Geoffrey ist klar aber ich kann deinen Einwand zu Deanerys auch verstehen.

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  2. singendelehrerin schreibt:

    Cool, noch bevor ich deine Liste las, dachte ich mir: „Hm, der pimalrquadrat wird ja sicher wieder Charaktere aus Büchern nehmen – da würde sich doch Ambrose anbieten?!“ Und siehe da! 🙂 I know you so well! 😉 ❤

    Daenerys (Achtung, Tippfehler 😉 ; auch bei den "Chronicles") kann ich ein Stück weit verstehen – ihr Handlungsstrang war in den Büchern auch nicht gerade das, was ich am liebsten gelesen habe.

    Penny und Carrie… Hm, kann ich beides nur so halb nachvollziehen. Klar, Penny ist schon sehr klischeehaft – und das mit dem Alkohol hab ich mir auch schon manches Mal gedacht. Trotzdem funktioniert sie für mich als Bindeglied zwischen den Nerds und den Normalos. Wobei es schon stimmt, dass die Serie ein bisschen nachlässt. Carrie ist sicher nicht besonders sympathisch und trifft oft folgenschwere Fehlentscheidungen, aber ich finde es einfach so großartig, wie Claire Danes das spielt, auch die bipolare Störung, dass ich ihr doch gerne zusehe.

    Danke fürs Mitmachen – und hey: fast die geforderte Anzahl erbracht! 😀

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Du kennst mich eben! 🙂 ❤
      Und du hast noch lange nicht alles von Ambrose gesehen, und meinen Verdacht wage ich gar nicht ers laut auszusprechen, weil es einfach nur schrecklich wäre. 😦

      Tippfehler? Wo denn? *pfeif* Danke! 😉
      Ja, sie könnte sehr viel mehr machen, aber es verläuft sich dann doch im Sande…

      Penny ist natürlich gerade am Anfang ideal, um die Zuschauer in die Welt der Nerds einzuführen. Aber nach zig Jahren braucht es sie nicht mehr, und zu Leonard passt sie auch nur,weil er halt – wie nicht unbedingt wenige Nerds – recht oberflächlich in diesen Dingen ist.

      Was Carrie betrifft, ich sage nichts gegen die schauspielerische Leistung, im Gegenteil! 🙂
      Aber mir geht die Figur dermaßen auf den Senkel – was vermutlich das größte Kompliment an die Darstelung ist – , dass ich jedesmal Mordgelüste bekomme. *seuf*

      Ich werde besser, nicht wahr? 😀

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  3. Zeilenende schreibt:

    Während ich Penny durchaus realistisch gezeichnet finde … und sie in den ersten Staffeln durchaus Ansätze von Charakter + Entwicklung zeigt … würde ich dir bei Carrie glatt zur Hand gehen. Und: Sie wird noch schlimmer. ^^

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Du, Penny wird sicherlich sehr realistisch sein, gar keine Frage. 😉
      Und ja, man konnte hier und da eine Entwicklung erahnen, aber davon ist zumindest für mich nach neun – es sind doch neun? – Staffeln nicht wirklich viel zu merken.

      Meh, da überlege ich mir, ob ich überhaupt weiterschaue. Dabei hab ich noch 1,5 Staffeln hier. *seufz*

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      • Zeilenende schreibt:

        Vielleicht irre ich ja auch. Aber von TBBT habe ich auch nur … Fünf oder sechs Staffeln gesehen. Dann fand ich es ausgelutscht. 😉

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Jepp, so ergeht es mir auch. Mittlerweile mag ich kaum noch schauen. Ist wirklich so ausgelutscht wie Pennys… nee, das darf ich nicht schreiben. XD

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        • singendelehrerin schreibt:

          Sexismus!!! Also nein, das hätte ich nun wirklich nicht von dir erwartet, pimalrquadrat… Tststs.

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Ähm was? 😮
          Du weißt selbst, dass das in diesem Fall durchaus der Wahrheit bzw. dem Charalter entspricht? 😛
          Und wenn hier Sexismus auftaucht, dann doch eher in der Art und Weise, wie die Figuren angelegt sind und sich verhalten? Hier das Blondchen ohne Grips und dafür mit Brüsten, die aufgerundet 32 Partner hat, dort die vier männlichen(!) Nerds mit so gut wie keiner Erfahrung, abgesehen von der Cousine (dass sie nachträglich Leonard mit Joyce Kim und Prya was haben ließen, ist ziemlich ooc), die sich im Zweifelsfall eher für Games als für Frauen interessieren.
          Beides ist ja auch in Ordnung, soll ja jeder leben, wie ersiees mag. Nur: Beides wird in der Serie für Gags und leichte Lacher genutzt und damit auch ein Stück weit herabgewürdigt. Penny als Flitchen – so wird sie ja auch von Amy und Bernadette gesehen, spätestens dann, als sie erzählt, als Teenie mit nem 37jährigen durchgebrannt zu sein – und die Jungs als total unbeholfene und damit recht unmännliche Typen.
          Nene, BBT ist bereits von Anfang an inhärent sexistisch, und der Verweis darauf ist selbst kein Sexismus.

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        • Zeilenende schreibt:

          Wir könnten ihn anprangern. 😉

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        • Zeilenende schreibt:

          Nimm mich bitte nicht ernst. Wenn ich bei dem Thema ernst werde, werfe ich eher mit abstrakten Begriffen um mich. 🙂

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Kein Problem. 😀

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        • singendelehrerin schreibt:

          Nein, nein, das hatte ich auch nicht so empfunden, dass das gegen mich ging – ich wollte es nur vorab klarstellen, dass das nicht der Grund ist, warum ich darauf angesprungen bin! 😉 Natürlich wusste ich auch, dass es sich nur um einen Scherz handelte, trotzdem fand ich das eben nicht so gut gelungen mit der Wortwahl (mit „verschluckt“ meinte ich, dass du den Satz nicht beendet hast, was ja aber natürlich nicht verhindert, dass jeder weiß, was du meintest).

          „die Jungs das, was sie ausgemacht hat, ziemlich in den Hintergrund treten lassen und quasi „erwachsen“ werden, womit die Botschaft ist: Es ist schön, ein Nerd zu sein, aber wenn du nen Partner/ne Partnerin hast, wirst du schon noch erwachsen.“

          -> Das gefällt mir ebenso wenig! Meine Freundin D. und ich witzeln immer, dass wir wohl mit 75 Jahren immer noch am Freitag Abend in die Sneak Preview gehen werden – egal, ob wir Partner haben oder nicht. Das hat mit Erwachsensein oder nicht aus meiner Sicht gar nichts zu tun! Genauso wehre ich mich ja – als Kinderlose – immer dagegen, dass man erst mit Kindern ein richtig erfülltes, „erwachsenes“ Leben führen kann.

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        • Zeilenende schreibt:

          Hach … Das ist mein Wort zum Sonntag, das hänge Ich mir über das Bett. Und was Pennys Lebenswandel angeht: Ich für meinen Teil mag es ja an ihr, dass sie auf gewisse Dinge pfeift. Und ich unterstelle ihr, sie tut das bewusst. In ihren guten Momenten (wenn die Autoren es checken) ist Penny immer subversiv gewesen. So viel von mir noch dazu.

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      • singendelehrerin schreibt:

        Mist, dass ich nicht auf Twitter bin, da hätte ich sofort etwas mit entsprechendem Hashtag gepostet… :mrgreen:

        Mir ist schon klar, dass die Figur der Penny so angelegt ist, trotzdem: Wer würde bei einem Mann mit so vielen Sexpartnerinnen eine Bemerkung über seinen „ausgelutschten…“ machen? Eine gut aussehende Blondine mit vielen Sexpartnern ist ein Flittchen… gibt es einen negativen Begriff für das männliche Pendant? Ich weiß natürlich, dass du im RL (so meine ich zumindest, dich einschätzen zu können) kaum so eine Bemerkung über eine Frau loslassen würdest. Sonst könntest du ja Trump die Hand reichen. 😉 Es ging mir echt nur um die Formulierung, da hilft es eigentlich nicht, dass du den Rest verschluckt hast.

        Und nein: Ich fühle mich nicht persönlich angegriffen, weil ich mich wie Penny sehe! 😛 Surely not. Aber ich habe weder Verachtung für sie übrig, weil sie viel sexuelle Erfahrung hat, noch finde ich die unerfahrenen Nerds (du hast übrigens Amy vergessen, die ja wohl auch ein Nerd ist) lächerlich. Ich kenne solche Männer (und Frauen!) persönlich. Sind vielleicht nicht alle so extreme Nerds, haben aber trotzdem wenig sexuelle Erfahrungen.

        Ich weiß, letztlich willst du ja gerade darauf hinaus! Kann aber mit der Formulierung auch missverstanden werden, denn die taucht im Kontext auf, wie DU die Serie inzwischen findest. Ich mag dich trotzdem! 😉

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Bloß kein #Aufschrei. XD
          Du, ich finde es auch nicht in Ordnung, wie unterschiedlich die Kerbenanzahl im Bettpfosten gewertet wird. Das stößt mir auch negativ auf, und das wollte ich mit meinem Kommentar auch aufzeigen bzw. auf die Spitze treiben. Wohl mit mäßigem Erfolg.
          Was bitte hab ich aber „verschluckt“? 😳

          Ich wollte dich nicht persönlich angreifen, oder dich mit Penny vergleichen. Das hab ich nicht geschrieben und auch im Geschriebenen nicht intendiert.

          Was die Verachtung betrifft: Ich hab für keine Seite welche übrig, wie gesagt, jeder, wie ersiees mag. 🙂
          Erst recht, weil ich als Nerd ein ziemlicher Spätzünder war bzw. bin, da würde ich mich selbst verachten. 😉

          Klar, ich finde die Serie mittlerweile nicht mehr wirklich gut. Das liegt aber nicht ausschließlich an Penny, sondern an fehlender Entwicklung (gut, Sheldon und Amy z.B. find ich ganz gut gemacht) und auf dem neuen Fokus auf Beziehungskisten statt Nerdthemen und Wissenschaft. Wobei, wenn man es ganz genau nimmt, liegt das der Serie ja auch zugrunde.
          Ne, mich stört es, dass Penny sich so gut wie nicht entwickelt hat, die Jungs das, was sie ausgemacht hat, ziemlich in den Hintergrund treten lassen und quasi „erwachsen“ werden, womit die Botschaft ist: Es ist schön, ein Nerd zu sein, aber wenn du nen Partner/ne Partnerin hast, wirst du schon noch erwachsen.

          Letzten Endes: ich hab mir einen zweifelhaften Scherz erlaubt. Einen, der auf einen ganz bestimmten Charakter abzielt, und weder alle Frauen noch deren Lebensweisen herabwürdigen sollte oder wollte. 😉

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        • singendelehrerin schreibt:

          Mist, jetzt steht mein letzter Kommentar an der falschen Stelle! Bitte weiter oben schaun!

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