Musik

Musik ist wirklich ne primatolle Sache. Macht gute Laune, animiert zum Mitsingen, hilft dabei, Wut und Stress abzubauen, und lenkt auch recht gut von allerlei emotionalem Mist ab, der einem den Alltag sonst zur Hölle machen würde. So vergeht mittlerweile kaum ein Tag, an dem ich nicht mindestens ein bis zwei CDs mehrfach höre. Auch, um ein Gespür für die vielen Neuzugänge zu bekommen, die seit zwei Wochen mein Heim zieren. Normalerweise bin ich kein großer Musikkäufer oder Stöberer, es braucht schon einen Grund, damit ich mir eine CD zulege. Sei es, weil ein bereits bewährter Künstler etwas Neues hervorbringt, oder weil ich durch Freunde, Radio, TV, wasauchimmer, auf jemanden stoße, der mich dann so sehr reizt, dass ich zuschlage. Ok, besser: Zuhöre.

In letzter Zeit aber hat es ein gewisser Laden auf meinen Geldbeutel abgesehen, indem er CDs für 5  verramscht. Anders kann ich es angesichts der Qualität nicht nennen. Ich berichtete ja bereits davon, dass ich einige Neuzugänge aufnahm, und in der Zwischenzeit kamen noch ein paar dazu.

Ein paar sehr alte Gesichter mussten sich damit abfinden, nun auch meinen CD-Spieler zu beglücken, weshalb ich nun eine Auswahl von Boney M – ich höre die Stöhner im Publikum – aber auch von Creedence Clearwater Revival sowie drei Alben von ZZ Top (Hallo, für 5 !!!!) mein Eigen nennen kann. Damit zementiere ich meinen Ruf als den eines jungen Menschen mit dem Musikgeschmack eines alten Sacks. Sorry an alle alten Säcke da draußen, das sind aber nicht meine Worte, sondern die anderer, denen ich von meinen CDs erzähle. ICH finde meinen Geschmack ja ganz toll… Und ich hab ja noch kaum ein Wort zu all den Soundtracks verloren, die so meine Sammlung zieren. 😀

Ebenso habe ich das dritte Album von Birdie geholt, welches aber in meinen Ohren doch hinter dem zweiten zurückbleibt. Dafür hat mich Louane sehr angenehm überrascht, denn mit Pour demain l’avenir läuft sie im Radio rauf und runter, doch die Scheibe hat noch sehr viel mehr zu bieten:

 

Auch die Hooters zählen nun zu meinen Dauergästen, und nach 500 Miles, welches mir seit immer sehr gut gefällt, hab ich auch noch ein paar weitere Favoriten, darunter:

 

 

Und wenn alle Stricke reißen, dann ist da noch immer der gute alte JD, und weisere Worte wurden nie gesprochen:

 

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30 Antworten zu Musik

  1. Zeilenende schreibt:

    Pah … JD irrt. Die größte Freude ist es, daheim von niemandem belästigt zu werden, Bibi. 😉
    Aber Boney M. ist echt hart. „Russia’s greatest love machine.“? Hut ab.

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Kein Wunder landest du im Spamfilter, bei dem Kommentar! XD

      Ach, je nach Art der „Belästigung“ kann ich damit sehr gut leben. Morgens z.B. nach dem Aufwachen ne Runde kuscheln, abends zusammen Film oder Serie schauen. etc. pp. 😉

      Ts, du Banause! XP

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      • Zeilenende schreibt:

        Ach, bin ich bei dir auch im Spamfilter gelandet? Ich frage mich grad ernsthaft, bei wem ich noch unzensiert kommentieren darf.
        Aber ernsthaft: Die meisten Menschen haben morgens Mundgeruch und sehen eher zum Weglaufen als zum Anschmiegen aus, abends muss man sich mit ihnen erst auf das Programm einigen, etc. pp. ^^

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Jupp. Bei wem denn noch? 😮
          Klar haben sie, weshalb sich das gegenseitig ausgleicht und nicht weiter stört. 😛
          Gut, klar, wer den Alltag nur unter ner dicken Schicht Makeup besteht, der sieht morgens entsprechend aus. XD

          Programm? Einigen? Sind wir hier in einer Demokratie oder was? XD

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        • Zeilenende schreibt:

          U. a. bei der Singenden Lehrerin, die mich auch darauf hinwies. Du bist afair der fünfte, bei dem ich als Spammer gelte. Mal sehen, was WordPress dazu sagt.
          Ich sähe morgens wahrscheinlich auch mit Makeup verboten aus, da könntest selbst du nichts zaubern, Bibi. Das geht im Laufe des Tages dann wieder, ganz ohne Makeup, ich brauche nur ein Bügeleisen. Das redet mir zumindest nicht ins Fernsehprogramm hinein, was früher oder später in jeder Beziehung beginnt, habe ich so das Gefühl. *gg*

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Hm, merkwürdig. Vielleicht schreibst du wirklich einfach zu unzensiert? XD

          Ach, lass mal auf dich zukommen, was ich so in petto habe. 😛
          Während des Programms reden, das geht gar nicht. Davor oder danach, sonst nichts. Muss man einfach kategorisch Grenzen setzen. 😉

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  2. tinatainmentia schreibt:

    Pour demain l’aveniiiiiiirrrrrrr find ich ziemlich nervig, aber es ist immer amüsant, eine gewisse Person damit zu ärgern, die das Lied regelrecht hasst. 😉
    Was mir aber von Louane sehr gut gefällt und wovon ich ständig einen Ohrwurm habe, ist das hier:

    🙂

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  3. Schlopsi schreibt:

    Hehe, ja, solche Läden sind ganz besonders fies. Mit der Zeit läppert sich das nämlich ganz schön! Aber für The Hooters bspw… lohnt sich alles. Live sind die übrigens aller erste Sahne. Sehr zu empfehlen, falls sie mal in deiner Nähe auftreten sollten! \m/

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  4. Sylana schreibt:

    Na ja, Mitsingen….das lass ich dann doch lieber. Nicht das einer verlangt, ich soll rückwärts singen, damit die Latschen wiederkommen……

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Welche Latschen? 😳

      Ich finde ja, unter der Dusche und im Wohnzimmer ist alles erlaubt, und wenn die Töne noch so schrill sind. *puuh, zum Glück hab ich das Schlafzimmer da weggelassen XD *

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      • Sylana schreibt:

        Sächsischer Begriff für Schuhe.
        Na ja, nee. Lass mal. besser ich halte das Maul.
        Jetzt haste aber das Schlafzimmer elegant umschifft…..pffffffffhhhhhh. Ich hätte so viel dazu sagen können….

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Ja, das weiß ich auch! XP
          Aber, was haben die in dem Zusammenhang zu suchen? 😳

          Ach, vielleicht mach ich demnächst mal einen Schlafzimmerbeitrag, in dessen Kommentaren wir dann alles äußern können, was hier hätte Platz finden können. 😀

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        • Sylana schreibt:

          Na ja, gemeint ist wohl, das es bei meiner Singstimme den Hund samt Hütte schüttelt. Etwas netter ausgedrückt. 😉

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Achso. Jetzt. ^^‘
          Ich stand echt aufm Schlauch, sorry!

          Aber so schlim kann es gar nicht sein, wenn selbst ich als musikalische Pfeife singe. 😉

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        • Sylana schreibt:

          Doch ist so schlimm.
          Und meine Musiklehrerin ließ mich seinerzeit trotzdem singen…..muss auf Selbstkasteiung gestanden haben, die Al….., die Dame deren jugendliche Blüte schon den Zenit überschritten hatte.

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Oh, ok. Vielleicht hatte sie auch nur ein absolutes Gehör? Also, ein absolut schräges eben? 😀

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        • Sylana schreibt:

          Ja. Möglich. Was man nicht versteht, muss man sich erklären….

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