Spieltagebuch: Dragon Age: Origins, Teil 1

So, ich versuche nun etwas Neues. Da ich mir anlässlich eines Sales ein paar *hust* Spiele zugelegt habe und somit für Nachschub gesorgt ist, werde ich meine Erlebnisse und Eindrücke hier in Form eines Spieltagebuchs festhalten. Dabei werde ich aus der Perspektive meines Charakters schreiben und berichten, was sich alles ereignet.

 

Nachdem das Spiel gestartet wurde, ging es daran, einen Charakter zu gestalten. Die Wahl der Rasse (Menschlich, Elfisch, Zwergisch), der Klasse (Ritter, Magier, Schurke) sowie der Herkunft (ein paar) fiel mir bereits etwas schwer, denn am liebsten wäre ich ein zwei Schwerter schwingender Kampfmagier, aber das Spiel, das mir das von Anfang an bietet… *seufz*

Jedenfalls wählte ich einen menschlichen Ritter nobler Herkunft. Dann hier und da die Haarfarbe und Frisur geändert, einen Namen gewählt (Daedal heißt der tapfere Recke), und schon konnte es losgehen. Folgt nun Daedal auf seinen Abenteuern in der Welt von Dragon Age: Origins…

 

Vater rief mich zu sich in die Halle, wo er zusammen mit seinem alten Freund, Rendon Howe, auf mich wartete. Die Vorbereitungen für den Aufbruch unserer Truppen zum Feldzug des Königs liefen auf Hochtouren, und zu allem Überfluss war auch noch ein Grauer Wächter, Duncan, anwesend, der mich am liebsten vom Fleck weg rekrutieren wollte. Schmeichelhaft, aber Vater hatte etwas dagegen, zumal er mit meinem älteren Bruder aufbrechen würde und ich somit als Erbe für den Fall der Fälle sicher verwahrt zu Hause bleiben würde. Um mich von Duncan fernzuhalten, trug mir mein Vater auf, Fergus, meinen älteren Bruder, aufzusuchen und diesemmitzuteilen, sofort mit den Truppen aufzubrechen. Also machte ich mich auf den Weg, trödelte dabei ein wenig herum durch die Hallen und Räume unseres Anwesens, dem der Familie Cousland. Die beiden Wächter vor der Schatzkammer waren mit ihren Karten so sehr beschäftigt, dass sie mich nicht eintreten sahen oder hörten, bis ich mich lautstark räusperte. Was für ein Anblick! Ich hoffe, meine Zurechtweisung war genug, um ihnen etwas mehr Pflichtbewusstsein einzubläuen.

Auf dem Weg zu den Gemächern meines Bruders kam ich an der Küche vorbei, aus der gerade Geschrei erklang und ein junger Mann trat hervor. Anscheinend gab es ein Problem mit Haran, meinem Hund, der sich in die Vorratskammer geschlichen hatte und die Magd in Aufruhr versetzte. Da er ein wenig eigenwillig ist, was andere Menschen als mich betrifft – er neigt dazu, zu beißen – machte ich mich sofort in die Vorratskammer auf. Und was musste ich dort sehen? Riesige Ratten, die sich verschanzt hatten und von Haran aufgespürt worden waren. Zusammen mit meinem treuen Gefährten machten wir diesen den Garaus. Die Magd war danach deutlich freundlicher zu Haran, den sie zuvor am liebsten tot gesehen hätte.

Kaum aus der Küche heraus begegnete ich meiner Mutter sowie Landra, eine gute Freundin, deren Zofe und ihrem Sohn. Anscheinend hat die Zofe Iona ein Auge auf mich geworfen, denn bei meinem Anblick wurde sie ziemlich rot. Im Laufe des Gespräches brachen sie und Dairren in den Lesesaal auf, wobei sie mir verstohlene Blicke zuwarf. Nach einer kurzen Unterhaltung mit Mutter, die sich darum drehte, dass sie mir bei meinen Pflichten in Vaters Abwesenheit nicht im Wege sein möchte und deshalb ebenfalls abreisen würde, ging ich in den Lesesall, um mich mit der Zofe zu unterhalten.

Iona: Ich grüße euch erneut, Herr.

Daedal: Wenn ich das sagen darf… ihr seid ausgesprochen schön.

Iona: Der Herr ist zu gütig. Ich danke Euch.

Daedal: Ich kenne nicht viele elfische Kammerzofen.

Iona: Lady Landra war immer gut zu mir. Ich bin zufrieden. Allerdings… Eure Mutter hat keine Kammerfrauen. Ist das für eine Adelige ihres Ranges üblich?

Daedal: Wenn sie natürlich eine Zofe wie Euch fände…

Iona: Ihr seid.. zu gütig, Herr. Ich bin nichts Besonderes… Ihr beschämt mich.

Daedal: Ich finde, wir sollten uns besser kennenlernen.

Iona: Tun wir das nicht gerade? Woran hattet ihr denn noch gedacht?

Daedal: An etwas Innigeres, später in meiner Kammer.

Iona: Ich… verstehe. Ja, das wäre schön. Wenn ich an Eure Trür klopfte, wenn alles schläft… wäre das in Eurem Sinne, Herr?

Daedal: Das wäre sehr in meinem Sinne.

Iona: Dann bis heute Nacht.

 

[Kurzer Einschub: Ich hätte nicht erwartet, dass das so leicht sein würde. XD Zumal ich es nicht einmal darauf angelegt hatte, aber die Antwortmöglichkeiten waren zu gut, um sie ungenutzt zu lassen. Ich finde es übrigens gut, dass geführte Gespräche erneut abrufbar sind, hoffentlich bleibt das das ganze Spiel so!]

 

Es hat eben seine Vorteile, Sohn eines Arls zu sein. Wie dem auch sei, schlussendlich ging ich in das Gemach meines Bruders, um ihn über seinen verfrühten Aufbruch zu informieren. Er war gerade dabei, sich von Frau und Sohn – der übrigens noch so seine Probleme mit unserer Sprache zu haben scheint – zu verabschieden, und meinte, mich dafür aufziehen zu müssen, dass ich zurückbleiben würde. Nunja, er wird schon sehen, wie es ihm nach einigen Wochen Feldzug ergehen wird. Aber ich mache mir eher Sorgen um diejenigen, die gegen ihn kämpfen werden, denn er ist ein starker, guter Kämpfer. Besser als ich, schon immer gewesen. Vater und Mutter stießen noch zu uns, und beide gaben mir den Rat, früh schlafen zu gehen, denn ab morgen laste alle Verantwortung allein auf meinen Schultern. Fergus wünschte mir schalkhaft eine gute Nacht im kalten Bett. Wenn er wüsste, wer mir heute Nacht Gesellschaft leisten würde, wäre er etwas kleinlauter.

 

Elfische Frauen sind ziemlich anspruchsvoll – und unersättlich. Kein Wunder also, dass mich der Schlaf rasch übermannt. Dann… Gebell. Haran weckt Iona und mich aus unserem wohlverdienten Schlaf. Irgendetwas scheint ihn ziemlich aufzuregen. Also stehen wir, schlaftrunken und noch etwas unsicher auf den Beinen, auf. Iona geht auf die Tür zu, sie will nachsehen, was den Lärm verursacht, der draußen zu hören ist. Da, plötzlich wird die Tür aufgetreten und zwei bewaffnete Männer stürzen sich auf uns. Ein Pfeil trifft Iona in die Brust, und ich habe gerade noch genug Zeit, um mein Schwert zu greifen, schon muss ich um mein Leben kämpfen. Zum Glück ist Haran bei mir, ohne seine Hilfe hätte ich es nie geschafft, die beiden zu töten. Schnell ziehe ich mich an, bevor ich einen weiteren Blick auf die Toten werfe. Iona hatte nie eine Chance. Leider, ihr Tod betrübt mich. Doch… die Soldaten tragen Howes Wappen! Was ist hier los?!

Rasch breche ich auf und will die Gemächer verlassen, als mir meine Mutter entgegenkommt, in Rüstung und mit Pfeil und Bogen bewaffnet! Kaum zu glauben, dass ich diesen Anblick noch einmal geboten bekomme, also muss die Lage sehr ernst sein. Sie berichtet mir in kurzen, hervorgepressten Sätzen, dass Howes Männer das Schloss angreifen und nahezu vollständig in ihrer Macht haben! Ich merke am Blick meiner Mutter, dass wir denselben Gedanken teilen: Fergus Frau und Sohn! Schnell eilen wir zu deren Gemach, doch zu spät, beide sind bereits tot. Wie es scheint, waren die beiden Soldaten, die es auf mich abgesehen hatten, vorher damit beschäftigt, die Familie meines Bruders zu töten. Diese elendigen Verräter!

Meine Mutter muss mich wegziehen, und sie hat recht. Wir können es uns nicht erlauben, Zeit zu verlieren. Wir müssen fliehen! Doch zuerst heißt es, Vater zu finden, ohne ihn können wir nicht aufbrechen. So schnell und zugleich leise wie möglich eilen wir durch die Gänge und Hallen des Schlosses, auf der Suche nach ihm. Doch uns begegnen nur Soldaten im Dienste Howes, und ein junger Gardist, den ich mit ein wenig Überredungskunst dazu bringen kann, uns zu begleiten. Aber egal, wohin wir gehen, keine Spur von Vater. Vermutlich hat er sich zum Dienstboteneingang aufgemacht, denn dort kann man das Schloss verlassen, ohne das Haupttor nutzen zu müssen, welches sicherlich bereits gefallen ist. Und tatsächlich, inmitten einer Blutlache liegt er, schwer verwundet. Beim Erbauer, was haben diese Hunde getan! Dafür werden sie bluten!

Während ich noch versuche, Vater davon zu überzeugen, mit uns zu fliehen, taucht Ser Duncan auf, der Graue Wächter. Ihm hat es Vater zu verdanken, dass er noch lebt. Wenn man noch von leben reden kann, denn es sieht schlecht aus. Zu allem Überfluss beschließen sie über meinen Kopf hinweg, dass Vater und Mutter im Schloss bleiben werden, und Ser Duncan mit mir flieht, und er mein Leben schützen wird, sofern ich den Grauen Wächtern beitrete. Innerlich zerrissen willige ich ein, denn was für eine Wahl habe ich denn? Es bleibt kaum noch Zeit, mich von meinen Eltern zu verabschieden, die ihrem sicheren Tod ins Auge blicken, und schon fliehen Ser Duncan und ich in Richtung Ostagar, wo Fergus – und der König – ihr Lager haben. Ich muss meinem Bruder berichten, was geschehen ist und dafür sorgen, dass der Verräter Howe seine gerechte Strafe erhält!

 

 

Als wir das Lager erreichen, kommt uns der König, Cailan, entgegen, in seiner prächtigen, golden schimmernden Rüstung. Er und Duncan scheinen sich zu kennen, so, wie sie sich unterhalten. Den Worten des Königs nach zu urteilen, verläuft die Kampagne reibungslos, doch mein Bruder ist auf Kundschaft, sodass ich ihn nicht sprechen kann. Irgendetwas gefällt mir nicht an der Art, wie Calian über die Kämpfe spricht, aber auch seine Reaktion auf den Tod meines Vaters trifft mich schwer. Er scheint den Ernst der Lage nicht zu sehen, verspricht aber, nach dem Ende der Kämpfe um Ostagar gen Norden zu ziehen und Howes Verrat zu strafen. Ich bleibe skeptisch, zeige davon aber nichts.

Nachdem der König gegangen ist, bittet mich Ser Duncan Alistair, einen weiteren Grauen Wächter, aufzusuchen, um das Ritual abzuhalten, welches aus mir einen Grauen Wächter machen wird.

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19 Antworten zu Spieltagebuch: Dragon Age: Origins, Teil 1

  1. Marille Gruenblatt schreibt:

    Fantastisch! Vor allem finde ich es sehr spannend, die Geschichte aus Sicht eines menschlichen Adeligen zu lesen. Meine Figur damals war eine Elfenmagierin (natürlich, was sonst?) – jetzt juckt es mich in den Fingern, auch die Cousland-Handlung zu spielen 😀
    Wie gefällt es Dir vom Prinzip und Spielgefühl?

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Ich hatte schon damit gerechnet, dass du eine Elfendame spielen würdest. 😀
      Das Spielprinzip ist ganz gut soweit, mich stört bisher nur, dass der Charakter die Autoangriffe etwas zögerlich ausübt. Muss ständig den Knopf drücken, damit der was tut, irgendwie scheint mir das falsch. ^^‘
      Sonst ist es recht ähnlich zu Spielen wie Xenoblade, was den Kampf betrifft, wobei man hier zusätzlich noch die anderen Figuren steuern kann (weiß nicht, ob ich das versuchen werd). Bisschen nervig ist, dass die Zwischensequenzen etwas verhackstückt gespielt werden bzw. man den kurzen Bruchteil erkennt, in dem mittendrin geladen wird. Die deutsche Synchro ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, die Stimme von Doug aus King of Queens als Duncan schubst mich immer etwas raus. XD

      Oh, und ich fühl mich überfordert von all den Skill sund Talenten, keine Anhung, welche ich davon brauchen kann und welche nicht. Ich hab schon einen Talentüunkt für etwas benutzt, was ich nie brauchen werde, nämlich eine zusätzliche Taktikoption für meinen Charakter. Dass das aber nur dann hilft, wenn die KI den steuert, das stand nicht drin. *grummel*

      Ich schau mal, dass ich das Tagebuch fortsetze, darf dann aber auch nicht zu viel zocken, es dauert, das alles aufzuschreiben. XD

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      • Marille Gruenblatt schreibt:

        Ich habe zu Xenoblade keinen Vergleich, aber was die Steuerung betrifft, könntest Du Recht haben, der Charakter braucht ständig Befehle. Dafür kann man im Fall des Falles sehr taktisch spielen und die Figuren quasi auf den Zentimeter genau positionieren. Das fand ich bei unterirdischen Darkspawn-Metzeleien recht praktisch, man kann sie einen nach dem anderen in einen Tunnel locken und ihnen die Rübe abha… entfernen :mrgreen:
        Die Skills und Talente auszusuchen fand ich am Anfang auch etwas unübersichtlich – ist Gewöhnungssache, denke ich.
        Wie gefällt Dir die Handlung/Spannungsbogen etc. bis dato?

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Joa, das hab ich vorhin gemerkt, als ich das erste Mal gegen die Brut gekämpft habe. Mistviecher, und ständig musste ich den normalen Schlagknopf drücken. Also echt, so ein Faulpelz! XD
          Hm, ja, bei der Taktik, das ist der Teil, den ich nicht unbedingt nutzen muss. Ich will fähige Teammitglieder! ^^‘
          Woah, ich hab vorhin eine gescheite Fähigkeit freigeschaltet, bei dem der Chara mit beiden Waffen nach vorne schlägt und alles im Umkreis trifft. Das ist endlich mal nützlich! 😀
          Du spielst also auf Englisch? Ich glaub, dazu müsste ich die Systemsprache auf Englisch stellen…

          Die Handlung, joa, ich bin ja erst am Anfang, ich hab gerade die Aufnahme zu den Wächtern fast fertig. Klingt aber ganz nett, soweit. Die Dunkle Brut sieht jedenfalls sehr unappetitlich aus, und ich merke schon, wie viele Leute ich verdächtige. Der König scheint mir entweder ein Mistkerl oder ein Idiot zu sein. Mal sehen, wie es weitergeht. Macht aber soweit Spaß, auch wenn ich merke, wie sehr Xenoblade Chronicles X meinen Anspruch an Videospielwelten hochgeschraubt hat. Ohne Ladezeiten durchzulaufen, nahezu überall hochklettern zu können, das bietet nicht jedes Spiel.

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        • Marille Gruenblatt schreibt:

          Jap, messerscharf gefolgert 😀 Obwohl ich Inquisition auf Deutsch begonnen habe – und das klingt aus dem Mund bekannter Charaktere aus den ersten beiden Teilen vielleicht seltsam! Sehr gewöhnungsbedürftig!
          Ach der König… der ist doch beinahe süß, wie ein kleiner Junge, der nur spielen möchte 😛

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Ich hab eben 50 Punkte auf Wissen! :mrgreen:
          Ich bin echt hin- und hergerissen, was die Sprache betrifft. Aber ich glaub, ich belasse es bei der deutschen Variante, keine Lust, ständig die Systemsprache zu wechseln. *seufz*

          Ts, ja, süß, der ist für zig Menschenleben verantwortlich und absolut nicht geeignet! XD
          Sitze gerade am zweiten Eintrag, hab die Aufnahme zu den Grauen Wächtern fast beendet.

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        • Marille Gruenblatt schreibt:

          Wie im echten Leben *pfeif*
          Hehe, Glückwunsch! Und, wie schmeckt so ein Cocktail aus Blut und Schwefel? 😛

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        • pimalrquadrat schreibt:

          XD
          Keine Ahnung, ich hab aufgehört, als ich Ostagar wieder betrat. War schon spät, und ich wollte noch das Tagebuch updaten. 😳

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  2. Frau Argh schreibt:

    ohhhhh…ich hab STUN-DEN in das game investiert. als zwergin *chrchr* aber irgendwie hab ich mich so drin verrannt, dass ich nicht mehr weiter kam und dann keinen bock mehr hatte. wenn ich das jetzt lese könnte ich mal wieder…ach neee -___- keine zeit *möff*

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Ahahaha, zwischen Marilles Elfenmagierin, deiner Zwergin (was für ne Klasse?) und meinem Menschen haben wir doch ne gute Truppe beisammen! 😀
      Schade, dass du es nicht beendet hast. Und so ein bisschen Zeit freischaufeln, um es doch noch zu packen, das geht nicht? Oder du fängst noch einmal an und spielst parallel! 😉

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  3. totallygamergirl schreibt:

    Bin ich der einzige Mensch, der alle Rassen etc. genommen hat? 😮 Musste damals unbedingt die ganzen Origins etc. erkunden. 😀

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    • pimalrquadrat schreibt:

      Darfst du mich nicht fragen, ich fange erst an. XD
      Gut, Marille ist eine Elfe wie sie leibt und lebt, da hast du also keine Chance. 😀

      Ich hab mir auch schon überlegt, dass es sicher spannend ist, die verschiedenen Hintergründe mal auszuloten, aber die Zeit…! 😳

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      • totallygamergirl schreibt:

        Naja, sonderlich lang ist das Spiel ja gar nicht gewesen. Sonst hätte ich wohl auch nicht alles probiert. Kein Vergleich zu einem TES. Bei IV hab ich damals über 400 Stunden gespielt, um alle Rassen, etc. zu erleben. 😀 Ich kenne das Ding heute noch beinahe so gut wie meine Westentasche. Mein Bruder kam da häufiger drauf zurück, als er es gespielt hatte. Erstaunlicherweise hatte ich noch Jahre später viele Details im Kopf. *g*

        Aber zumindest die Origins sind schon interessant bei Dragon Age. Leider hat man die ja dann mit Teil 2 abgeschafft. >.<

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        • pimalrquadrat schreibt:

          400 Stunden?! 😮
          Himmel, in der Zeit wächst mir der Stapel an Spielen um die Ohren! XD
          Hm, ja, die Idee mit den Origins ist schon ziemlich gut, und auch gut umgesetzt. Oft isses aber so, dass gute Sachen erst einmal abgesetzt werden, wichtig ist, dass sie den Fehler noch erkennen. ^^‘

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        • totallygamergirl schreibt:

          Naja, damals war ich Azubine und hatte noch entsprechend viel Zeit. Wenn ich heute über die Wochen / Monate auf 100 Stunden komme ist ein Spiel wirklich gut. 😀

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        • pimalrquadrat schreibt:

          Haha, ja, das stimmt, das fällt mir auch auf, die verfügbare Zeit entwickelt sich nicht annähernd so, wie die verfügbaren Spiele zunehmen. XD

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