Was für eine…

… armselige Überleitung, Frau Slomka, mit dem Hinweis auf Flüchtlinge aus Afrika und co., die sich über den Zustand deutscher Züge und der Bahn doch freuen würden und voll Neid darauf blicken, zum Streik der GDL zu wechseln. Einfach nur armselig.

 

Mit einem ähnlichen Argument könnte man ja auch gleich das komplette Arbeitsrecht kippen, denn die armen Chinsen können nur davon träumen.

 

Man könnte aber auch argumentieren, dass Adel Geld verpflichtet, und Fernsehmoderatoren mit fünfstelligen Jahresgehältern davon bestenfalls ein Drittel benötigen, der Rest würde sicher vielen Harzern helfen.

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Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Alltägliches, Kurz und knapp, Nachdenkliches veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Was für eine…

  1. schnipseltippse schreibt:

    Oha. Das hat sie so gesagt? Extrem geschmacklos. 😦

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  2. tinatainmentia schreibt:

    Allerdings. Da fällt einem nix mehr zu ein…

    Oh, übrigens: Tatsächlich habe ich nicht so viel Zeit, bin aber gerade mal wieder in der Bib 😛 und mache eine Pause von meinem Translation Assignment – auf deinem Blog! xD @Bücherverfilmungen: Tatsächlich bin ich kein großer Fän davon, weil die Filme letzten Endes enttäuschend sind/den Büchern sowieso nicht gerecht werden. Davon abgesehen gibt es schon zu so vielen großartigen Büchern (wie The Perks of Being a Wallflower, das wäre mir nämlich als erstes eingefallen) Filme. Also… da muss ich wohl passen, sorry. :/

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  3. Ich denke das Wort armselig trifft es ganz gut !

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